Makuladegeneration im Raum Zweibrücken behandeln

Behandlungsoptionen für Patienten aus Zweibrücken am Augenzentrum Südwestfalz

Makuladegeneration im Raum Zweibrücken behandeln

Ab dem 60. Lebensjahr empfiehlt sich eine regelmäßige augenärztliche Untersuchung.

ZWEIBRÜCKEN. Nach Angaben des Berufsverbands der Augenärzte leiden etwa zwei Millionen Menschen in Deutschland an einer Makuladegeneration. Dadurch ist das zentrale Blickfeld gestört. Die Augenärzte am Augenzentrum Südwestpfalz, wo auch Patienten aus dem Raum Zweibrücken behandelt werden, empfehlen ab dem 60. Lebensjahr eine regelmäßige augenärztliche Vorsorgeuntersuchung mit Blick auf die altersabhängige Makuladegeneration (AMD) durchführen zu lassen. Warum ist die Vorsorge so wichtig?

Augenarzt für die Region Zweibrücken erklärt, warum Vorsorge der Makuladegeneration wichtig ist

Dr. med. Attila Osvald vom Augenzentrum Südwestfalz: “Die Makuladegeneration ist bis heute leider nicht heilbar. Wir können durch eine gezielte und frühzeitige Therapie ihren Verlauf jedoch deutlich verlangsamen oder sogar stoppen. Umso bedeutender ist die Rolle der Vorsorgeuntersuchung. Warnzeichen wie verzerrtes oder schlechter werdendes Sehen im zentralen Blickfeld sollten rasch abgeklärt werden.” Durch die Makuladegeneration kommt es zu einem irreversiblen Verlust an Sehzellen. Sind diese Zellen einmal zerstört, können sie nicht ersetzt werden. Augenärzte unterscheiden bei der Makuladegeneration zwei unterschiedliche Verlaufsformen: Die trockene und die feuchte Form. Die meisten Betroffenen, etwa 85 Prozent, leiden unter der trockenen Form der AMD. Dabei bildet sich ein Teil der Netzhaut zurück. Sie wird dünner und kann im Verlauf absterben. Nach und nach wird das Sehen beeinträchtigt, weil Sehzellen verloren gehen. Zu Beginn der Erkrankung ist der Sehverlust noch nicht so gravierend. Nach und nach wird jedoch das zentrale Gesichtsfeld in Mitleidenschaft gezogen.

Moderne Behandlungsoptionen bei Makuladegeneration für Patienten aus Zweibrücken

Aus der trockenen Form kann sich die feuchte Form der AMD entwickeln. Sie ist seltener, schreitet schneller fort und geht mit einem nicht mehr behandelbaren Sehverlust einher. Bei der feuchten Form wachsen Blutgefäße aus der Aderhaut des Auges und unter in die Netzhaut. Schwellungen, Blutungen und Narbenbildungen sind die Folgen. Nah- und Weitsicht lassen nach. Betroffene können nicht mehr Lesen oder Autofahren. “Im Augenzentrum Südwestpfalz sind wir gut auf Patienten eingerichtet, die in der Region Zweibrücken leben und an einer altersbedingten Makuladegeneration leiden. Wir bremsen den Verlauf der Erkrankung gezielt mit intravitrealer Medikamentengabe, kurz IVOM, direkt ins Auge aus. Zudem setzen wir bei bestimmten Erkrankungen ggf. auch einen Argon Laser zur Behandlung ein”, schildert Dr. med. Attila Osvald.

Von der Diagnose des Grauen Stars (Katarakt) über die Therapie bei Makuladegeneration bis hin zur Anpassung von Kontaktlinsen, das bietet die Augenarztpraxis in Pirmasens. Das Kompetenzteam besteht aus drei Fachärzten und ihrem Team.

Kontakt
Augenzentrum Südwestpfalz
Dr. med. Attila Osvald
Dr.-Robert-Schelp-Platz 1
66953 Pirmasens
06331 / 13 901
06331 / 6080 635
presse@augenzentrum-swp.de
http://www.augenzentrum-swp.de