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Aug
14

Zahnhygiene – Beratung von Ihrem Zahnarzt in Karlsruhe

Viel hilft viel? Wer seine Zähne zu oft putzt, der riskiert eine Beschädigung des Zahnschmelzes

Zahnhygiene - Beratung von Ihrem Zahnarzt in Karlsruhe

Auch Beschädigung der Zähne ist möglich, wenn diese zu häufig geputzt werden. (Bildquelle: evso – Fotolia)

KARLSRUHE. Zahnärzte beraten kleine und große Patienten in Sachen Zahnhygiene. Was viele nicht wissen – zu oft Zähne putzen schadet. So wichtig Zähneputzen ist – immerhin ist das Putzen mit Zahnbürste und Zahnpasta der beste Schutz gegen Karies, Zahnfleischentzündungen, Zahnschmerzen – wer seine Zähne zu häufig putzt, der riskiert eine Beschädigung der Zähne. Der Zahnschmelz der Zähne kann Schaden nehmen, der natürliche Schutz verliert an Wirkung. Kariesbakterien beispielsweise finden dann viel leichter Angriffsmöglichkeiten. Schon Kindern, die beispielsweise einen Kindergarten in Karlsruhe besuchen, wird von Zahnärzten genau erklärt, wie und wie oft die Zähne geputzt werden sollten.

Kindern wird von Zahnärzten früh gezeigt, wie und wie oft die Zähne geputzt werden

Den Satz „Nach dem Essen, Zähneputzen nicht vergessen“ kennt jedes Kind. Und dennoch ist er nicht ganz korrekt. Denn: Zwei Mal ordnungsgemäßes Zähne am Tag reicht völlig aus – am Morgen nach dem Frühstück und am Abend nach der letzten Mahlzeit. Wer beispielsweise zu häufig und zu gründlich und mit zu viel Druck auf der Zahnbürste seine Zähne putzt, der riskiert einen Abrieb des Zahnschmelzes mit weitreichenden Folgen. Auch wer ein Glas Rotwein, eine Limonade oder Fruchtsaft trinkt, wer seine Zähne mit sauren Lebensmitteln konfrontiert – Salat, Brause, Zitronensaft -, der sollte nach dem Essen nicht gleich zur Zahnbürste greifen. Hintergrund: Säurehaltige Lebensmittel, Süßigkeiten und Getränke greifen den Zahnschmelz an.

Säurehaltige Lebensmittel, Süßigkeiten und Getränke greifen den Zahnschmelz an

Alles kein Problem, so lange die Zähne die Möglichkeit haben, sich mit Hilfe des Speichels wieder zu regenerieren. Nach etwa einer Stunde haben sich die Zähne wieder „erholt“. Wer direkt zur Zahnbürste greift, der riskiert eine Beschädigung des Zahnschmelzes. Durch Säure angegriffener Zahnschmelz lässt sich mit der Bürste leichter wegschrubben. Zahnärzte in Karlsruhe raten dazu, die Zahnbürste alle zwei bis drei Monate zu wechseln. Er informiert gerne über Techniken und Zahnpasta, wie Zähne, Zahnfleisch und Mundraum bestmöglich gepflegt werden können.

Bildquelle: evso – Fotolia

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