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Sep
11

Mein Hund hat Würmer – was tun bei Wurmbefall?

Keine Panik – fast jeder Hund ist im Laufe seines Lebens von inneren Parasiten befallen

Mein Hund hat Würmer - was tun bei Wurmbefall?
Wurmeier können auf unterschiedliche Weise vom Hund aufgenommen werden. (Bildquelle: © glisic_albina – Fotolia.com)

Tierärzte gehen davon aus, dass jeder Hund im Laufe seines Lebens irgendwann einmal von Würmern befallen ist (sogenannte Helminthiasis). Würmer, sogenannte endogene Parasiten, sind sehr weitverbreitet. Anhänger der Naturheilkunde gehen sogar davon aus, dass Würmer gerade in Hunden fast immer vorhanden sind. Nur wenn sie überhandnehmen oder wenn es sich um Würmer handelt, die dem Hund schaden, sollte man handeln. Der Mensch ist gleichermaßen von Würmern betroffen. Ärzte gehen davon aus, dass jedes zweite Kind von den kleinen, unschädlichen Madenwürmern befallen ist. Es gibt unterschiedliche Wurmarten, die je nach Entwicklungsstadium verschiedene Körperregionen und Organe befallen können.

Selten ist ein Wurmbefall lebensbedrohlich

Angesteckt hat sich ein Hund schnell. Wurmeier können über die Schnauze aufgenommen werden – zum Beispiel durch Lecken an fremdem Kot, durch die Aufnahme von Aas oder durch die Fütterung von rohem Fleisch oder Fleischabfällen. Auch können Flöhe Würmer übertragen. Im Wesentlichen handelt es sich beim Hund um Bandwürmer, Spulwürmer (Rundwürmer), Hakenwürmer und Herzwürmer. Während Bandwürmer nicht nur den Darm, sondern auch andere Organe befallen können, nisten sich Rundwürmer im Lungenbereich ein. Chronischer Husten ist hier ein typisches Merkmal. Herzwürmer werden von Mücken übertragen. Sie schädigen (Herzwurmerkrankung) Lungenarterien und greifen auch das Herz an.

Bandwürmer, Spulwürmer (Rundwürmer), Hakenwürmer und Herzwürmer

Selten ist ein Wurmbefall lebensbedrohlich. Sie können über einen längeren Zeitraum hinweg einen Organismus stark schwächen. Insbesondere bei kranken, alten oder jungen Tieren können Würmer eine lebensbedrohliche Situation herbeiführen. Hundebesitzer sollten deshalb immer mal wieder einen Blick auf das Häufchen ihres Vierbeiners werfen. Auch wenn man den Eindruck hat, dass es den Hund in der Afterregion juckt (“Schlittenfahren”), sollte man den Tierarzt aufsuchen. Weitere Merkmale, die auf Wurmbefall schließen können: Erbrechen, Husten, Ekzeme, blutiger Durchfall, Blähbauch. Tierärzte empfehlen zur Vorsorge regelmäßige Wurmkuren.

Bildquelle: © glisic_albina – Fotolia.com

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