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Mrz
26

Kirgisistan mit feinen Fotopapieren zum Leben erweckt

Porträtbilder auf Barytpapier von Sihl erzählen Geschichten der Nomaden Kirgisiens.

„Kirgisien oder Kirgisistan, wie es in Deutschland offiziell heißt, spricht alle Sinne des Reisenden an. Man findet dort nicht nur eine atemberaubende Landschaft, sondern auch eine jahrhundertealte Tradition und Lebensweise“, schwärmt Harald Sorgen. Der freischaffende Fotograf und Dozent bereiste das Land bereits 1999 und unternahm dann 2004, ausgestattet mit einem Stipendium des Deutschen Akademischen Auslandsdienstes (DAAD), eine zweite längere Reise.

Besonders beeindruckt zeigte er sich von den Hirtennomaden, den Kirgisen: „Immer im Sommer ziehen sie mit ihrem Vieh in die Berge und leben dort – wie in alten Zeiten – in Jurten, das sind große geräumige Filzzelte“, erläutert Harald Sorgen. Er verbrachte viele Tage bei ihnen, wohnte in deren Jurten und genoss ihre Herzlichkeit und Gastfreundschaft. Mit seinem Foto-Projekt „Die Nomaden Kirgisiens“ will er diese Menschen würdigen und den Blick für die kulturelle Vielfalt des Nomaden-Volkes öffnen.
Ausdrucksstarke, faszinierende Porträts auf Barytpapier

Harald Sorgen wählt das Ausgabemedium seiner Ausstellungsbilder mit Bedacht aus. „Bei diesem Projekt war es mir wichtig, dem Betrachter die Mentalität der Nomaden möglichst anschaulich zu vermitteln. Die freundliche, natürliche Art der Kirgisen erschien mir durch den warmen, natürlichen Farbton eines Barytpapiers am besten visualisierbar“. Nach diversen Tests entschied er sich für das Sihl Satin Baryta Paper 290 (4848), ein Spezialpapier für Schwarzweißdrucke aus der SIHL MASTERCLASS Black & White Serie.

Seine Porträts auf diesem Papier sind nicht von Laborabzügen zu unterscheiden, die er ebenfalls anfertigt. Tiefe, gut durchgezeichnete Schatten, eine hohe Bandbreite an mittleren Grauwerten sowie feinste Nuancierungen in den Lichtern und die sehr gute Auflösung zeichnen die Porträts aus. „Nur so konnten die spannenden Gesichter mit all den Falten, Furchen und den durchdringenden Blicken ihre Geschichten erzählen“, erklärt Harald Sorgen.

Für die Ausdrucke verwendete er sowohl Blattware als auch Rollen. „Selbst bei sehr hohem Tintenauftrag wellte sich das Material nicht. Durch das hohe Gewicht und die Festigkeit ging das anschließende Rahmen leicht von der Hand“.
Die Bilder wurden Anfang 2013 im Bennohaus in Münster ausgestellt.

Das Sihl Satin Baryta Paper 290 (4848)
Das Inkjet-Barytpapier aus der SIHL MASTERCLASS verbindet auf perfekte Weise den Look, die Haptik und die Haltbarkeit traditioneller Barytpapiere mit modernster Drucktechnik.

Die Verwendung einer mikroporösen Beschichtung ermöglicht einen extrem großen Tonwertumfang. Dieses warmweiße Papier zeichnet sich durch das satte, tiefe Schwarz, fein differenzierte Grauwerte und den dezenten Glanz aus. Besonders beliebt ist dieses Papier – nicht nur wegen des glatt-seidigen Oberflächeneindrucks – bei Fotografen, die ihre Kunstwerke ausstellen und verkaufen wollen. Hier zählt neben der Bildqualität und der Haptik auch die möglichst lange Bildstabilität und gute Archivierbarkeit.

Dank des Fehlens von optischen Aufhellern und durch den Einsatz von Bariumsulfat (Baryt) bietet das Papier einen reinen, natürlichen Weißton. Der hervorragende Glanzgrad der Papiere mit Warmtoncharakter ähnelt dem von traditionellen luftgetrockneten Barytpapieren. Mit dem Flächengewicht von 290 g/m² lassen sich die hochwertig wirkenden Ausdrucke perfekt hinter Passepartout-Karton montieren und rahmen.

Das Sihl Satin Baryta Paper 290 (4848) – ein Produkt der MASTER-CLASS Black & White Gruppe – ist in den Formaten A4, A3+ und A2 sowie als Rollenware in den Breiten 17″, 24″ und 44″ in Deutschland über die Sihl Direct verfügbar.

Über Harald Sorgen
Harald Sorgen ist freischaffender Fotograf und seit 2009 Dozent für Bildgestaltung an der Fachhochschule Köln. Neben der Landschaftsfotografie liegen seine künstlerischen Schwerpunkte auf der Reise- und Reportage-Fotografie. Verschiedene Fotoreisen führten ihn zu der Inselgruppe Äußere Hebriden, nach Lissabon und Kambodscha sowie im Rahmen eines Stipendiums nach Kirgisien. Reportagen erstellte er für das Kinderhilfswerk Don Bosco in Indien und Birma. Seine Bilder werden immer wieder ausgestellt, unter anderem in der Galerie Schloss Borbeck.

Über Sihl
Sihl steht als traditionsreicher Name für die Herstellung von beschichteten und veredelten Papieren und Folien. Am deutschen Standort in Düren (zwischen Köln und Aachen) entwickeln und produzieren 300 Mitarbeiter Wide-Format-Papiere (Photo, Film, Spezialitäten), Papiere für Office- und Digital Imaging-Anwendungen (Inkjet-Fotopapiere, Inkjet, Copy/Laser) sowie Halbfabrikate und Informationsträger. Mit seinen 10 Beschichtungsmaschinen der neuesten Generationen zählt die Fabrik in Düren zu den modernsten und größten Beschichtungswerken Deutschlands.
Ein weiterer wichtiger Produktionsbereich von Sihl stellt das Werk in Bern mit seinen 100 Mitarbeitern dar. Drei moderne Beschichtungsanlagen produzieren Inkjet-Spezialitäten wie Vinyl & Banner, Canvas, Backlit oder Artist. Dabei werden mehr als 7000 Jumborollen pro Jahr verarbeitet. Die Werke beherbergen Anwendungszentren für eine optimale digitale Bildbearbeitung sowie eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilungen. Die in den Werken erstellten Medien werden in Deutschland von einer eigenen Organisation, der Sihl Direct, vertrieben. Sihl gehört zur italienischen Diatec-Gruppe, die sich auf die Geschäftsbereiche „Papiere für technische Zeichnungen“ und „Papiere für die Textilverarbeitung“ spezialisiert hat.

Kontakt:
Sihl GmbH
Janine Bülten
Kreuzauer Str. 33
52355 Düren
02421 / 597-0
janine.buelten@sihl.de
http://www.sihl.de

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